
Südfrankreich (Tanja & Frank)
Tief vergrabene Bilder kommen doch immer wieder zum Vorschein. Unser Weg führte uns über Belfort - Arbois (Source de Lison) - Lyon - Clermont Ferrant - Ceylat - Bort Les Orgues (Chateau de Val) - Mauriac - Aurillac (Chateau St. Etienne) - Montinac - Beynac (Chateau) - Chateau Les Milandes (Josephine Baker’s Schloß) - Saint Remy sur Lidoire - Bordeaux - Dune der Pyla.
Dort verweilten wir ein paar Tage und machten Tagesausflüge, u.a. in die verwinkelte “ville d’hiver” in Arcachon, nach Bordeaux, die Gedenkkapelle Notre-Dame-de-Rugby bei Larriviere und nach Saint Vincent de Paul (Kloster der “Barmherzigen Schwestern”), Cap Ferret.
Besondere Highlights auf unserer Route:
“Source de Lison”: Die Quelle der Lison ist besonders in den Morgenstunden, wenn man noch alleine ist, sehenswert. Mit festem Schuwerk kann man bis zum Wasser hinuntersteigen und in die Quell-Höhlen hineinsehen. Auch alte Wasserbrücken/Aquädukte sind dort zu sehen. Einfach romantisch.
“Chateau der Val”: Dieses idyllische Schloß steht seit dem Bau eines Staudammes in einem Stausee und ist über einen Damm zu erreichen. Im Innern werden alte Gemälde und aktuelle Kunst gezeigt. Absolut sehenswert. Auch ein Grammophon-Museum ist in der Nähe.
“Notre-Dame-de-Rugby”: hier wurde zum Gedenken an in der Nähe tödlich verunglückte Rugby-Spieler eine alte Kapelle renoviert. Im Innenraum hängen zahlreiche Trikots und Wimpel von Rugby-Teams aus aller Welt. Interessant sind auch die Details: Hier gibt das Jesuskind der Welt den Rugby als Geschenk.
“Dune de Pyla”: Die größte Düne Europas. Man kann die besteigen und dann u.a. wieder mit dem Snowboard,... herunterfahren.
“Arcachon”: Die Dieselöl-Verseuchte Bucht von Arcachon ist nicht wirklich die Zierde der Stadt. Aber die höher gelegene “Winterstadt” (“Ville d’Hiver”) ist es. Man gelang über einen Aufzug - oder über Stufen - in den höheren Teil von Arcachon und kommt in einer verwinkelten Stadt mit zahlreichen Jugendstil-Villen heraus. Durch die vielen Kurven ist die Stadt nahezu Zugfrei und ermöglichte den Reichen und Berühmten eine angenehme Überwinterung in dem ganzjährig milden Seeklima. Auch Victor Hugo lebte hier. Ein früher Eiffel-Turm ermöglicht einen tollen Überblick über die Stadt und die Bucht.
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